12.01.2017
Dr. med. Hannes Strasser
Erfahrungen mit neuen Substituten

Dr. phil. Carlos Nordt
Ergebnisse aus der Evaluation der Substitutionsbehandlungen

Dr. med. Matthias Kirschner
Komorbidität Psychose + Sucht: "Was ist Henne, was ist Ei?"

Quentin Huys, MD PhD
Opioide und Dopamin in Sucht und Depression

02.02.2017
Dr. med. Toni Berthel
Suchtpolitische Herausforderungen

Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesbeck
Der neue Suchtbegriff nach DSM-5

11.04.2017
Franz Eidenbenz, lic. phil.
Onlinesucht und Interventionen

13.04.2017
Dr. med. Marion Reichert Hutzli
Sucht im Alter

04.05.2017
Andrea Wechlin
Das doppelte Tabu - Häusliche Gewalt und Sucht

26.06.2017
Verschiedene Institutionen Kanton Zug
Institutionen rund ums Thema Häusliche Gewalt

 

18.09.2017
PD Dr. med. Jochen Mutschler
Medikamentöse Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit

24.10.2017
Dr. med. Margot Matthis
Essstörungen und Sucht

08.11.2017
Dr. med. Hannes Strasser
Sevre-Long und die Differentialindikation zu anderen Substituten

20.11.2017
Dr. Patrick Gschwend
Interaktion zwischen Tabakrauch und Medikamenten

22.11.2017
PD Dr. med. Monika Ridinger
Entzugsbehandlung im ambulanten und stationären Helfersystem

22.11.2017
Dr. med. Thilo Beck
State of the Art der Behandlung mit Opioid-Agonisten - was gibt es Neues?


31.01.2019
Mirjam Weber
Neues aus dem BAG

Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer
Wenn graue Zellen zu sehr lieben
Neuropsychologische Aspekte der Rückfallprävention bei Alkoholabhängigen




23.01.2018
Bea Goldman
Cannabis in der Medizin - FAQ

01.02.2018
Mirjam Weber
Aktuelles aus dem BAG

 

16.04.2018
Nicole Argenton / Stefan Röllin
Sucht und Häusliche Gewalt - Auch Kinder sind betroffen

 

07.06.2018
PD Dr. med. Philip Bruggmann
Hepatitis C bei Suchtpatienten - ein Update

 

Dr. phil. Carlos Nordt
Ergebnisse aus der Evaluation der Substitutionsbehandlungen
Mortalität in substitutionsgestützten Behandlungen im Kanton Zürich, 1992-2016

 

Dr. med. Ana Buadze
ADHS und Sucht
Überblick: Diagnostik und Therapieoptionen

 

13.09.2018: Cannabis und Cannabinoide in der Medizin

Prof. Dr. med. Walter Zieglgänsberger
Das Endocannabinoid-System


Prof. em. Dr. pharm. Rudolf Brenneisen
Cannabidiol (CBD): hopeful oder hypeful?


Prof. Dr. Jürg Gertsch

Wirksamkeit und Sicherheit von Cannabis als Heilpflanze im Vergleich zu synthetischen Modulatoren des Endocannabinoid-Systems


PD Dr. med. David Czell

Cannabis und Cannabinoide in der medzinischen Anwendung


Dr. med. Torsten Berghändler

Cannabinoide in der psychiatrischen Praxis


Dr. med. Catherine Ritter

Medizinische Anwendung von Cannabis: Das Bewilligungsverfahren

 

24.10.2018
Dr. med. Toni Berthel
Benzodiazepine und Psychostimulanzien: Herausforderungen im ärztlichen und therapeutischen Alltag

 

30.10.2018
Dr. med. Oliver Bilke-Hentsch
Medien- und Internetgebrauchsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

 

27.11.2018
Mirjam Weber, BAG
Nationale Strategie Sucht 2017-2024 - Perspektive Suchtmedizin

 

Ausgangslage
In Anlehnung an das seit 2003 bestehende Netzwerk FOSUMOS (Forum Suchtmedizin Ostschweiz) ergriffen im Dezember 2008 Fachleute aus der Innerschweiz die Initiative, um vor Ort ein analoges Angebot aufzubauen.
Am 14.01.2010 konnte in Zug der Verein "FOSUMIS" gegründet werden.
Die Aktivitäten des Vereins werden von den Innerschweizer Kantonen (LU, NW, OW, SZ, UR, ZG) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) getragen.
Seit 2011 bestehen zudem Sponsoringverträge mit diversen Pharmafirmen, die das Projekt unterstützen.

Zweck
Als meist erste Anlaufstelle bei suchtassoziierten Problemen sollen im besonderen die Hausärztinnen und Hausärzte in ihren Kompetenzen in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Suchtproblemen unterstützt und fachlich gestärkt werden.
Zudem soll durch eine bessere interdisziplinäre Vernetzung aller im Suchtbereich tätigen Fachkräfte eine Optimierung der Behandlung suchtkranker Menschen erreicht werden. Das betrifft Grundversorger, Suchtberatungsstellen, psychiatrische Angebote, Apotheken, Justiz u.a.

Elemente des Projektes
Die Zielrealisierung soll durch folgende Bausteine erreicht werden:

  • "Regionale Gruppen" - In sechs Regionen der Innerschweiz werden regelmässig SGAM zertifizierte Fortbildungsveranstaltungen zu suchtmedizinischen Themen angeboten.
  • "Handbuch" - Ein internetbasiertes Nachschlagewerk, das primär auf die Bedürfnisse von Hausärztinnen und Hausärzten zugeschnitten ist, aber auch weiter führende Informationen enthält.
  • "Helpline" - Für Fachpersonen besteht ein Auskunftsdienst per E-Mail, über den suchtmedizinische Fragen von Montag bis Freitag innert kürzester Zeit beantwortet werden. Für eine fachlich qualifizierte Beantwortung kann FOSUMIS auf zahlreiche Schweizer Experten im Suchtbereich zurück greifen.

Organisation

  • Projektkoordinationsgruppe: Besteht aus Mitgliedern von FOSUMIS und ist aus Hausärzten, Vertreterinnen von psychiatrischen und Suchtinstitutionen, sowie freiberuflich tätigen Therapeuten zusammengesetzt. Die Projektkoordinationsgruppe trifft sich regelmässig, um die Aktivitäten von FOSUMIS zu planen. Aus jeder Region sind mindestens zwei Personen in der Projektkoordinationsgruppe vertreten.
  • Regionale Gruppen: Organisieren die regionalen Fortbildungsveranstaltungen in den einzelnen Kantonen.
  • Beirat: Im Beirat nehmen Personen Einsitz, die das Projekt ideell und fachlich unterstützen.
  • Arbeitsgruppen: Rekrutieren sich aus der Projektkoordinationsgruppe und arbeiten themenspezifisch; z.B. Aufbau der Homepage, Organisation der Bei-ratsveranstaltung, Mitarbeit an nationalen Projekten u.ä.
  • Vorstand: Der Vorstand vertritt den Verein nach aussen und führt die laufenden Geschäfte. Er soll nach Möglichkeit interdisziplinär zusammengesetzt sein und die Kantone des Tätigkeitsgebietes repräsentieren. Er wird von der Mitgliederversammlung auf eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt.

 

>>> Statuten (pdf)

 

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